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Westcoast Tour Bilder Post

Hey Ihr Lieben!
Jetzt, nachdem ich endlich meine ganzen Bilder ein wenig sortiert habe und nochmal durch meine letzten Tage an der Westküste geschaut habe, wird mir erst einmal so richtig klar, was ich hier alles erleben durfte. Es ist Wahnsinn und wunderschön in gleichen Maßen und ich bin so froh, dass ich das getan habe und einfach los bin.

Da ihr so viel Interesse an meinen Bildern und Posts aus Amerika gezeigt habt, dachte ich mir für heute mal, dass ich einen Bilder Post zusammen stelle. Viele Bilder, wenig Text. Manchmal sagen Bilder dann doch eben mehr als Worte.
Zu erst einmal: Die letzten Tage in Amerika wurde ich von meinem Freund besucht und wir haben uns vorgenommen zusammen reisen zu gehen. Denn so schön meine Studienstadt war, aber nach 3 Tagen wird es dann auch langweilig, vor allem, wenn man weiß, dass es noch viel mehr hier zu sehen gibt. Also haben wir uns einen Mietwagen geschnappt und sind losgefahren. Einen kleinen Plan hatten wir, aber der war nie fest. Auch Hotels haben wir am selbigen Tag gebucht – spontan macht es einfach mehr Spaß!

Los Angeles

Unsere erste Station lag relativ nahe, da ich bei L.A. studiert habe. So haben wir uns die Stadt angesehen, waren beim Hollywood Sign und in Hollywood selber. Am nächsten Tag wurde meine Uni noch gebührend von mir verabschiedet und dann waren wir schon auf dem Weg auf der Route One – dem Pacific Coast Highway.

 San Francisco

In San Francisco haben wir 3 Tage verbracht. Der erste Tage begann damit, das wir auf den Weg nach San Francisco waren und ich meinen Freund zum Football Stadium gelotst habe. Unser Hotel war ja ganz in der Nähe… Oder nicht? Eigentlich wollte ich ihn nur überraschen und habe ihn ein wenig hinter das Licht geführt, denn ich hatte Karten für die San Francisco 49er’s ;).
Die restlichen Tage haben wir natürlich Sightseeing gemacht und auch wenn das Wetter nicht das beste war, haben wir eine wirklich tolle Stadt kennen gelernt!

 Sacramento

Sacramento, die Hauptstadt Kaliforniens, hat sich für uns eigentlich nur angeboten, da sie eh auf den Weg lag und ich seh gerne sehen wollte. An sich eine schöne und neue Stadt, aber es war definitiv nicht so viel los, daher sind wir am nächsten Tag gleich weiter.

 Yosemite Nationalpark

Eines meiner Highlights! Nicht nur, dass wir zu Weihnachten Schnee hatten, der Yosemite Park ist einfach nur unglaublich anzusehen. Diese unberührte Natur ist einfach unfassbar schön. Einer der schönsten Orte, bei denen ich bisher war.

 Reno/South Lake Tahoe

Unsere spontane Pläne haben uns weiter in den Norden nach South Lake Tahoe getrieben. Eine wichtige Route nach Vegas war gesperrt, sodass wir dort vorbei fahren mussten – der schönste Umweg den ich je gemacht habe, den South Lake Tahoe ist ein großes Ski Gebiet und der See war auch einzigartig. 500 Meter tief und dennoch einer der höchstgelegenen Seen in den USA.

Mono Lake

Durch unseren Umweg sind wir auch am Mono Lake vorbei gekommen. Den hatten wir gar nicht auf unserer To-Do Liste, sondern unsere Route hat sich zufällig genau an ihm vorbei geschlängelt. Wer da nicht anhält ist blind oder muss an die Tankstelle. Und so was steht da einfach rum?

Death Valley

 

Aus dem Schnee in die Wüste. Wenn man vom Sierra Nevada wegfährt, dann kann das ganz schnell gehen, denn dann kommt man in das berühmte und gähnend leere Death Valley. Doch so langweilig, wie man denkt ist das Tal des Todes nicht. Neben den berühmten Straßen, die Meilen um Meilen geradeaus führen, gab es auch Sandwüsten, Kojoten und tolle Aussichten.

 Las Vegas

Die Stadt der Lichter und der Casinos habe ich nun zum 2. mal besucht. Mein Freund wollte die berühmte Hangover Stadt natürlich auch einmal gesehen haben und ich glaube ich habe ihm nicht zu viel versprochen. Auch zum berühmten Hoover Staudamm sind wir gefahren – der größte Stausee der USA.

Grand Canyon

Ebenso wie in Vegas war ich auch ein weiteres mal beim Grand Canyon. Aber das muss man einfach gesehen haben und ich schaue es mir gerne auch noch 5 weitere mal an. Es ist jedes mal atemberaubend, wenn man sich an die Kante zu bewegt und langsam zu verstehen glaubt, wie groß die Dimensionen sind, die man gerade vor sich sieht.

 San Diego

San Diego war dann so gut wie das letzte Ziel auf unserer Reise, bevor es wieder nach L.A. zum Flughafen zurück ging. Nach 2 guten Wochen jeden Tag Reisen haben wir uns recht entspannt die Stadt angesehen und die besten Sonnenuntergänge in den USA angeschaut. Denn das können die in Kalifornien ganz groß.

Ja, und so sahen die letzten Tage meines Auslandssemester aus. Ich bin so froh, dass ich die Chance dazu hatte und würde jeden raten der gerade überlegt “Mach es!”. Das sind Momente einem niemand mehr nehmen kann! Ich hoffe ihr konntet einen kleinen Eindruck gewinnen, wie wir gereist sind und was man alles in den USA machen konnte.

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